Ihr wisst ja vielleicht schon: Ich bin großer Fan von Natron und finde, dass das in keinem Haushalt fehlen darf.

Deswegen habe ich es jetzt auch in meinem Shop als Zutat mit aufgenommen.

Ich gebe euch hier ein paar Einblicke, wofür ich Natron fast (täglich) gebrauche.

Aber hier nochmal ein kurzer Auszug darüber was Natron eigentlich ist:

Die korrekte Bezeichnung lautet Natriumhydrogencarbonat NaHCO3, es wird auch als Backsoda oder E500ii bezeichnet. Letzteres ist seine Bezeichnung als Lebensmittelzusatzstoff.

Natron kommt in natürlicher Form an verschiedenen Orten der Welt vor – vor Allem an den Ufern der sogenannten Natron-Seen in Tansania. Es war bereits den Ägyptern bekannt, die seine austrocknende Wirkung bei der Mumifizierung nutzten. Die Römer nutzten seine reinigende Wirkung auf Haut, Haaren für die Wäsche und im Haushalt.

Natron wird aber, auf Grund der hohen Nachfrage (vor allem durch die industrielle Nutzung, bei der Herstellung von Glas oder in Reinigungsmitteln, der Reinigung der Rauchgase in Kraftwerken etc.), chemisch und unter Energieverbrauch aus Kalk und Kochsalz hergestellt. So sollten wir, auch wenn wir es als umweltfreundlichen Ersatz für viele Mittel benutzen können und es ein günstiger Rohstoff ist, immer sparsam und bewusst damit umgehen.

(Quelle: “Das Natron-Handbuch *Ein Mittel für fast alles!*” von smarticular.net)

Meine Lieblingsrezepte mit Natron findet ihr hier:

Badebomben

Deo-Roller (Rezept kommt!)

Abfluss-Reiniger



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